Attend here: https://www.facebook.com/events/366637273514818/

Liebe Holy.Shit.Shopper.In,

wir laden Euch herzlich ein 10 Jahre HOLY.SHIT.SHOPPING mit uns zu feiern!

Das Berliner Jubiläum begehen wir am 6. und 7. Dezember 2014 mit einem Event der Superlative. Zu Gast in den atemberaubenden Industriehallen des Kraftwerks in Berlin-Mitte wird der Shopping-Bereich auf sagenhafte 8.000 qm erweitert. Für nur zwei Tage entsteht ein gigantisches Pop-Up- Kreativkaufhaus für feinstes Design, persönlich präsentiert von 300 Künstlern und Designern vor Ort.

Auf 800 qm entsteht ein Streetfood-Market mit Köstlichkeiten aus aller Welt. Unter anderem dabei die Berliner Streetfood-Profis des Gorilla BBQ, Son Kitchen, Tapiocaria oder die Surf & Turf Burger von Fisch Art. Die Beats der DJs bringen die heiligen Hallen zum Schwingen und mit einem Glühwein in der Hand lässt es sich entspannt dem Weihnachtsstress entfliehen.

Ein weiteres Highlight ist die Tombola „Der gute Zweck“, die der Berliner Tafel und dem Wohnprojekt „Die Adalbert“ zugute kommt. Der Hauptgewinn ist ein Kunstwerk des Berliner Pop Art-Künstlers Jim Avignon, das während einer Live-Performance entsteht.

Die Online-Design-Plattform NotOnTheHighStreet.de fährt im englischen Doppeldecker-Bus vor und der ARTY-SHOP der Party Arty Serie ergänzt den Kunstbereich mit Siebdrucken in limitierter Auflage in unserer Galerie „affordable art“.

On top: Das Intro Magazin räumt zum Jahresende für die Holy Shit Shopper seine Archive und präsentiert euch verloren geglaubte Schätzchen aus 23 Jahren Popkultur. Darunter: längst vergriffen geglaubte Singles, DVDs, T-Shirts und vieles mehr. Selbstverständlich haben sie auch die neueste Magazin-Ausgabe dabei – gratis. Und was zu gewinnen gibt es auch. Und, und, und … weil Weihnachten ja vor der Tür steht, packen die Freunde noch einen obendrauf: Am Intro Stand jetzt schon das Ticket zum nächsten Melt! Festival sichern. Also schnapp Dir Deine Freunde und komm’ rum… Wir freuen uns auf euch!

HOLY.SHIT.SHOPPING im KRAFTWERK BERLINKöpenickerstr. 70 / Berlin-Mitte

U8 Heinrich-Heine-Straße / S-Bahn Jannowitzbrücke

Öffnungszeiten Samstag, 06. Dezember 2014: 12–22 Uhr Sonntag, 07. Dezember 2014: 12–20 Uhr Eintritt: 4,– €

15.11.14
im Aufbauhaus, Prinzenstrasse 85F (Moritzplatz U8), 10969 Berlin, Germany
MUSIK

Robosonic [OFF Recordings / Berlin]

Mat.Joe [OFF Recordings / Berlin]

Kevin Knapp [OFF Recordings / San Francisco]

Efalive Of The Jazoburbs [Editude Pictures / Berlin]

Stephanie Roxanne [Good Times International / New York]

Andy Szanky aka DJ Gaucho [Party Arty Army / New York]

KUNST

Radical Adults Productions aka Johannes Buss [Installation]

Tobias Dostal [Film]

Natascha Stellmach [Foto]

Hong Thai, COABA [Tanz]

ELFTE INTERVENTIONALE

@ Haus am Lützowplatz

Lützowplatz 9, 10785 Berlin

Künstler: Arunski & Poet - Clemens Behr – East Eric - EMESS - Friederike Feldmann - Heiko Zahlmann

kuratiert von Jan Kage

Eröffnungsrede: Dr. Ilaria Hoppe

Begrüßung: Dr. Marc Wellmann

Eröffnung:      17.10. 2014

Laufzeit:         18.10.- 7.12. 2014

Wenn die Leute nicht zur Kunst kommen, muss die Kunst halt zu den Leuten kommen. Und wenn ein Mangel an Weltbezug in einem Teil der Künste herrscht, dann müssen andere Bereiche der Künste eben stärker in Kommunikation mit der Welt treten, die sie hervorbringt und der sie etwas beizutragen haben.

Der ELFTEN INTERVENTIONALE geht es um Kunst im öffentlichen Raum, beziehungsweise um künstlerische Interventionen in der Öffentlichkeit. Die Strategien sind subtil und subversiv oder plakativ und provozierend, der Ausdruck reicht von politisch bis poetisch, von kalligraphisch abstrakt bis performativ verstörend. Ihnen allen gemein ist der Eingriff ins öffentliche Bild, die Aneignung von Öffentlichkeit und die hiermit einhergehende Selbstermächtigung zur Kommunikation mit künstlerischen Mitteln.

Facebook Event: https://www.facebook.com/events/638931826221436/

Ausstellungswebsite: http://www.hal-berlin.de/ausstellung/interventionale/

CONTURBANARIES 2014 @ Stadtbad Wedding
Donnerstag, 18. September

CONTURBANARIES Art Fair returns this fall for its second year, having firmly established itself as Berlin’s premiere event for contemporary art with its roots embedded in urban culture. Over a period of four days during the Berlin Art Week, opening on September 18th 2014, our eclectic program showcases a generation of artists often overlooked in other German mainstream art fairs, yet who are widely acclaimed by international institutions and collectors throughout the world.

Location

STATTBAD WEDDING

Gerichtstr. 65, 13347 Berlin

SCHAU FENSTER zeigt:

44flavours

Christian Awe

Daniel Man

Manfred Peckl

Stohead

Heiko Zahlmann

www.ARTY-SHOP.de zeigt:

44flavours

Il-Jin „Atem“ Choi

Emess

Klub7

Stohead

Various & Gould

Heiko Zahlmann

Opening Hours

Opening: Thursday, 18 September 2014 | 19:00 – 23:30

BBQ on the terrace until 22:00. After party | 22:00 – Open end

Friday, 19 September and Saturday, 20 September | 12:00 – 22:00

Sunday (family day), 21 September | 12:00 – 20:00

Tickets & Prices

September 18 | Opening Night 15 €  | Vernissage Only 10 €

September 19–21 | Daily 10 € | Reduced Ticket 5 €

(tickets are valid for the whole week)

September 21 | Family day 25 €

(parents with unlimited children up to the age of 18)

Group Ticket (minimum 20 people) | 5 €

Attracting some of the most talked about artists, galleries, and curators from the finer side of the urban art movement and its related subcultures, CONTURBANARIES Art Fair rallies against the familiar grind of the art fair season with an experiential and immersive focus. Breaking from the traditional format, we take a curatorial approach to exhibiting handpicked galleries and artists in a bespoke and stimulating environment.

With STATTBAD we found extraordinary location to host the event.

CONTURBANARIES is more than an art fair. In addition to a 1500 sqm exhibition space dedicated to 16 galleries and international art projects, it is also a festival that includes a film program with international film productions, numerous live painting performances, a very large lounge area on the terrace and in the foyer of STATTBAD, a wild-out Berlin style opening party and a meeting point for networking and exchange.

http://www.conturbanaries.com/

https://www.facebook.com/events/825468104138983/?fref=ts

Yaneq erzählt von Idiomen, und ihrer falschen Benutzung, darüber, dass das Wort »Jude« wieder als Schimpfwort und das Wort »Fitschi« als »normale« Bezeichnung für asiatische Mitbürger herhalten muss. Und wieso davon die AfD profitiert.

»Gegenüber ist ein Fitschi«, sagte die Arzthelferin in einer Friedrichshainer Praxis neulich, als sie nach einem Blumenladen in der Nähe gefragt wurde, ohne sich was dabei zu denken. Ganz normal für sie.
Und auch ein Künstlerfreund erzählte mir, dass seine Verwandtschaft im Oderbruch seine Frau Fitschi nennt, weil sie eine Mutter hat, die aus Thailand stammt und einen Vater aus Neukölln. Die Verwandtschaft des Künstlers arbeitet als Lehrer und Beamte.
»Die meinen das aber nicht rassistisch. Für die ist das ein normales Wort.«
»Wie fühlt sich deine Frau dabei«, fragte ich.
Da lächelte er vielsagend und verzog das Gesicht. Die Blicke der Bevölkerung in Bad Freienwalde empfinde seine Frau auch anders als er selbst, sagte mein Künstlerfreund.

Ich hab ja keine Ahnung vom Fußball, aber vor ein paar Jahren hatte ich eine leidenschaftliche Diskussion mit einem Dortmunder, der 1988 aus Dresden »rübergemacht« hatte. Marco pflegte seine Leidenschaft für Dynamo über zwanzig Jahre treu weiter. Ich hatte gehört, dass die Fans von Dynamo »Juden Jena!« skandiert hatten und fragte ihn, was das denn für Penner seien.
»Für die ist das ein ganz normales Wort«, wollte er abwiegeln. »Die verstehen gar nicht, dass das antisemitisch ist.«
»Das macht die Sache ja nicht besser. Eher im Gegenteil«, erwiderte ich.

Überhaupt Sachsen. Bei der letzten Europawahl hatten die Europa-Kritiker von der AfD genau dort ihre größten Erfolge. Wie geht das denn? Sich in den letzten 25 Jahren jede Schule, Straße, Bahnhof, Brücke oder Unternehmensgründung von der EU mitfinanzieren lassen und dann gegen Europa stänkern, wenn man mal mit den anderen solidarisch sein soll. Wie moralisch kaputt kann man denn sein, bitte? Habe die denn keinen Funken Ehre mehr im Leib?
Oder Thüringen. Da machen wir mit den Freunden vom Kunsthaus Erfurt eine Party Arty und als ich zum Klo gehe, höre ich einen Typen dozieren: »Das schlimmste überhaupt sind Neger-Zivis.« Den Zusammenhang hatte ich nicht mitgekriegt, trotzdem ließ ich ihn wissen, dass er ein beschissenes Vokabular führt.
»Wieso denn? Was ist denn daran falsch«, freute sich der kleine Thüri-Sarrazin, »ich könnte ja auch stark pigmentierte Zivis sagen, wenn dir das besser gefällt.«
Ich ging dann weiter. Keine Lust vernagelten Provokateuren die Freude zu machen, auf ihren Bullshit auch noch einzusteigen.

Nicht dass ich falsch verstanden werde und jetzt irgendwer zwischen Elbe und Oder Kieferstarre vom Reflexbellen kriegt: »Immer auf die Ossis!« Quatsch, meine Freunde vom Kunsthaus Erfurt ticken zum Beispiel auch nicht so. (Oder die Illustratoren der Yaneqdoten.)
Die mussten sich mit Nazis schlagen, als die mal bei einer Vernissage vorbeischauten. Die Polizei der Landeshauptstadt lancierte zwar wie gewöhnlich eine Pressemitteilung, das seien keine Nazis gewesen, musste aber wieder zurückrudern. Es war kurz nach dem Auffliegen des NSU und selbst die Thüringer Polizei kam mit den dreistesten Lügen und Verharmlosungen, mit denen sie sonst seit jeher routiniert operierte, nicht mehr durch.
Speaking of Auffliegen des NSU. Kurz danach brachte der MDR doch glatt ein Schlagerlied in dem ein fröhlicher, junger Fritz über die Qualitäten der Thüringer Klöße sang. »Nicht Döner, nicht Spaghetti, nein, Thüringer Klöße müssen’s sein!« Na, Prost Mahlzeit, da zahlt man doch gerne GEZ.

Was sagt man Menschen die tatsächlich die Paradoxie stemmen, das neutrale Idiom »Jude« als Schimpfwort zu benutzen, das beleidigende Rassistenwort »Fitschi« dabei aber ganz normal finden. Und wo kommt diese Lust bei diesen Menschen her, das Wort »Neger« auf der kessen Lippe zu führen? So, als hätten sie sich gerade etwas ganz verbotenes getraut. Hui.
Einem Malerfreund, sonst ein ganz okayer Typ, der das auch immer tat und auch gerne »Kanacke« sagte und dann immer voll kindlichem Stolz grinste, sagte ich mal genervt: »Die Leute, die du Kanacke nennst, wohnten doch zum größten Teil schon in der Bundesrepublik, als du noch in der NVA gedient hast.« Da war er dann beleidigt.
»Deine scheiß Bundesrepublik kannst du dir in den Arsch schieben!« Aber immer schön Stütze von der BRD beziehen, damit man in Mitte das bohème Leben genießen kann. Auch nicht in sich stimmig.

Ich weiß nicht, wo diese trotzige Wut herkommt, die doch nur Zeichen eigener Unmündigkeit ist. Vermutlich aus einem Minderwertigkeitskomplex. Man hörte ja im Osten in den Neunzigern oft den Satz, »Man ist ja hier ja nur Bürger zweiter Klasse und wird hier schon schlechter als die Ausländer behandelt.« Das klingt doch sehr beleidigt oder?!
Ich vermute beleidigt, ob der Enttäuschung, dass der vermeintlich große Bruder im Westen, von dem man sich doch familiäre Wärme und blühende Landschaften erwartet hatte, als ignoranter Materialist entpuppt hatte, dem der Osten so ziemlich schnurzpiepe war. Hätte man bloß mal dem »Schwarzen Kanal« geglaubt, statt der schwarzen Birne.
Im Westen nichts Neues: Nutella, Mercedes, Reihenhaus und Grundgesetz. Und Dank des Ostens noch mal acht Jahre Kohl für alle. Und im Osten? Das Gefühl verschmäht worden zu sein. Die Wessis mögen die Türken lieber als uns. Buhu.
Jaja, ich male hier schwarz/weiß oder Ost/West, schon klar. Aber es ist doch frappierend, dass in Regionen und Bundesländern, wo keine drei Prozent der Bevölkerung auch nur ein kleines bisschen Migrationshintergrund haben, die höchste Ausländerfeindlichkeit der gesamten Republik herrscht.

Ich bin vor ein paar Monaten mit dem Auto stundenlang durch Brandenburg gefahren. Ganze Straßendörfer, wo an wirklich jedem Laternenpfahl NPD-Plakate hingen. An jedem! Kein CDU. Ab und zu mal SPD oder Linke. Und alle Drecksplakate unbeschädigt. Fein säuberlich, als wäre gleich Dorffest.
»Mehr Geld für Oma – statt für Sinti und Roma« und »Maria statt Scharia« beweisen zwar dass die Werbetexter der Nazis sich nicht unbedingt auf die Dichter- und Denker-Tradition ihres geliebten Heimatlandes beziehen, sind in Brandenburg in ihrer Perfidität aber trotzdem absolute Normalität.
Nur auf Facebook sah ich auf dem »Ist der Ali kriminell, in die Heimat aber schnell!«-Plakat den sinnvollen Edding-Kommentar: »Was ihr Idioten bloß nicht wisst, dass Ali’s (sic) Heimat Deutschland ist.«

In diesem Sinne, Genossen. Keinen Raum den Spinnern.

Mehr gibts hier: http://www.hhv-mag.com/de/feature/6803/yaneqdoten-neger-fitschis-und-der-afd

A Night Of Vibes From Different Tribes : https://www.facebook.com/events/582707065160031/

DRINNEN UND DRAUßEN

Music

ADANA TWINS  - DOCTOR DRU – SHIR KHAN – FAY

Art

AXEL ANKLAM – EMESS – NOMAD – STOHEAD – SWAG – VARIOUS & GOULD

Words

BERLINERwALD

Lesebühne am frühen Abend mit

WOLF HOGEKAMP – GAUNER –  BAS BÖTTCHER – FELIX RÖMER – YANEQ

sowie den Extraspezial-Waldgewächsen

ANDY STRAUß  - SULAIMAN MASOMI

Garden

POP AMBIENT INSTALLATION

Sculptures & Light

Fingerfood & other Snacks

19.07.14 – 18.00 – 6.00 Uhr

ALT STRALAU 4, Berlin

Für eine Labelnight der Extraklasse hat sich EXPLOITED Boss Shir Khan mit seinem alten Kumpel, dem PARTY ARTY-Impressario Yaneq zusammengetan. Gemeinsam schmeißen sie am 19.7.2014 die EXPLOITED PARTY ARTY SUMMER JAM mit sehr viel guter Kunst, tollem Essen, Drinks und SpokenWord-Bühne sowie allen großen  EXPLOITED Acts in einer top Off-Location, die bisher so gut wie nie zum Feiern zur Verfügung stand.

Draußen der Garten mit Kunst von fine bis urban, Food von veggie bis meaty, Words von Poetry bis Shortstory, Drinks vor allem alky und Drinnen die den Schweiß von der Decke treibenden Deephouse-Smasher der  EXPLOITED-Stars. Besser geht es nicht in dieser Nacht. PARTY ARTY galore.

Wie das abläuft? Man kommt am frühen Abend, hängt gediegen mit einem Drink in bester Gesellschaft, die Sonne steht noch hoch, weil Hochsommer, man guckt den Künstlern bei Live-Painten zu, dann – die Sonne steht schon fast über der Spree – das SpokenWord für die lyrisch Interessierten, vielleicht ein Sandwich oder was vom Grill dazu, noch so’n Drink, Baby und ab zum Tanzen auf den EXPLOITED-Floor. Zu heiß? Komm raus und trink noch einen an der Draußen-Bar, hör die Grillen über Shir Khans exklusivem Ambient-Mix zirpen. Vielleicht sogar eine Rauchen. Oder auch nicht. Wieder tanzen. So oder ähnlich könnte’s gehen! Auf der 44sten PARTY ARTY. Holler, die Waldfee!

Music:

Videos, die ihr unbedingt checken solltet:

ADANA TWINS – DRIVE feat. KHAN: http://youtu.be/-UB8oYOI99c

ADANA TWINS – STRANGE: http://www.youtube.com/watch?v=g8ecLZtPssQ

DOCTOR DRU – FOOLISH: http://www.youtube.com/watch?v=ine8vR3i-l0

DOCTOR DRU – THE VOICE OF DRU:  http://www.youtube.com/watch?v=A6UXoZ0_WTY

SHIR KHAN INTRODUCING EXPLOITED CREW: http://youtu.be/KBTer0nWWPw

Art:

AXEL ANKLAM: www.axelanklam.de

EMESS: www.atmberlin.de/de/artists/emess.php

NOMAD: https://www.flickr.com/groups/nomad_streetart/

STOHEAD: http://www.stohead.com/

SWAG: https://www.artdoxa.com/users/swag/profile

VARIOUS & GOULD: http://www.variousandgould.com/

Word:

WOLF HOGEKAMP: http://www.wolf-hogekamp.de/index.htm

GAUNER: www.gauner.de

BAS BÖTTCHER: www.basboettcher.de

YANEQ: www.yaneq.de

ANDY STRAUß: http://establishmensch.de/

SULAIMAN MASOMI: https://myspace.com/sulaiman79

Das Booklet findet ihr hier: Booklet_reKOLLEKT_klein

YANEQ live Culture Container

mit den größten Hits seiner ersten 12″ “Ein Lebn”, seines Albums “Widersprüche” und den Smashern des seit vier Jahren unveröffentlichten Über-Albums “Zusprüche”, intoniert und in Szene gesetzt von seinen sehr guten Freunden Chris Dietermann am Bass, Bruder and den Drums und Kronstädta an den Keys, kehrt der Party Arty Diktator mit Solo-Programm zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten.

Tanz in den Mai mit der Clique im kleinsten Klub Berlins, dem Culture Container.

70 Peoples und die Hütte ist voll. Die Stimmung kocht.

Abgerundet wird das Ganze mit einem DJ Programm, dass keine anderen als Basti Zett und Rob La bestreiten werden.

START ist 21.00 Uhr (Stagetime vor 22.00 Uhr)

Culture Container

Holzmarktstraße 25, 10243 Berlin, Germany

Alle Einnahmen werden entweder sofort versoffen oder in die Pressung des Albums “Zusprüche” gesteckt, das sehr sehr viele weitere Freunde featuret und von denen der Eine oder die Andere eventuell persönlich auf der Bühne vorbeischauen werden.

Rockt mit!

Facebook Event: https://www.facebook.com/events/274089039429408/

www.yaneq.de