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Mit freundlicher Unterstützung von PILSNER URQUELL
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MONOTONIE – MELANCHOLIE
Silva Agostini … Johannes Albers … Tjorg Douglas Beer … Olivia Berckemeyer … Armin Boehm … Marc Bijl … DAG … Ralf Dereich … Tatjana Doll … Matthias Dornfeld … Thomas Draschan … Berta Fischer … Marten Frerichs … Tine Furler … Axel Geis … Amélie Grözinger … Philip Grözinger … Eberhard Havekost … Thomas Helbig … Uwe Henneken … Gregor Hildebrandt … Christian Hoischen … Klaus Jörres … Lisa Junghanß … Heike Kelter … Shila Khatami … Ludwig Kreutzer … Michael Kunze … Alicja Kwade … Peter Langer … René Luckhardt … Anne Neukamp … Frank Nitsche … Sandra Meisel … Isa Melsheimer … Hester Oerlemans … Manfred Peckl … Hannu Prinz … Renaud Regnery … Anselm Reyle … Stefan Rinck … Thomas Scheibitz … Andreas Schlaegel … Marcus Sendlinger … Dominic Steiner … Despina Stokou … Katja Strunz … Philip Topolovac … Alexander Voice … Eva-Maria Wilde … Thomas Winkler … Maik Wolf … Ulrich Wulff
KONZIPIERT VON OLIVIA BERCKEMEYER
im
glue @ SCHAU FENSTER
Lobeckstrasse 30-35, 10969 Berlin, U8 Moritzplatz, M29
Eröffnung: Sa, 10. Dezember 2011, 20 Uhr
ab 20:30 Uhr spielen THE VOMITERS & DJ MONKEYTRICK
Ausstellung bis Dienstag, 13. Dezember:
am Sonntag, 11. Dez. 13 – 15 Uhr geöffnet,
dann nach telefonischer Vereinbarung:
0177.407.74.31 (DAG)
Mit freundlicher Unterstützung von PILSNER URQUELL
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Laufzeit: 20. November bis 5. Dezember 2011
Öffnungszeiten: donnerstags bis samstags jeweils von 16 bis 19 Uhr.
Die Installation ist jederzeit von außen einsehbar
Eröffnung: am Samstag, dem 19. November ab 19 Uhr
mit Musik aus der Plattensammlung von Mark Kubitzke
Die Ausstellung im begehbaren Schau Fenster zeigt eine Einzelpräsentation mit Ausschnitten dreier Werkkomplexe des Berliner Künstlers Mark Kubitzke: die Malerei, die Collage und die Fotographie.
Das Schau Fenster scheint aufgrund der in den 70er Jahren angesiedelten Architektur des Gebäudes und seinem urbanen Charme der ideale Ort für eine Ausstellung dieser Arbeiten, deren ständig thematisierte Referenz, Quellen und Motive immer wieder die Stadt und ihre Bewegungstypologien sind; seien es die Fahrzeuge, die vielfältigen Menschen in ihren Drehungen, Haltungen, Gesten und Positionen, die Architektur und Strasse – Mark Kubitzke verwebt und verbindet in seinen Bildern (eingeschlossen Collagen und Fotografien) diese Ebenen in verschiedensten Kombinationen und Medien.
Schrift und Farbe sind Elemente die zwangsläufig hinzukommen, wenn man das Sujet der Dynamik von Mensch und Urbanität thematisch aufgreift und in Bildern neu formuliert.
Immer angezogen von einer Multikulturalität in ihrem besten Sinne, einer Mischung aus Einflüssen und Lebenswelten, ziehen sich in Kubitzkes Bildern Menschen unterschiedlicher Kultur und Herkunft in einem auf das Bild übertragenen topographischen Raum zusammen. Jedes Bild, jede Collageserie folgt der Logik eines übergeordneten Themenkomplexes, mal geht es um Fashion, Pop, Stars und Glamour; mal um Crime in the City, mal um Power Plants oder Modernistische Architektur, um den Osten Europas oder um African Beauties.
Mark Kubitzke ist ein Reisender. Mit dem sehr genauen Blick eines Reisenden aus der Vorzeit der virtuellen und digitalen Welt, erlebt er seine Reisen nach Amerika, nach Afrika, nach Osteuropa als Füllhorn seiner Bilderkammern: mit unzähligen analogen Fotos bzw. Diaserien, aus denen er Fotos für Fotoabzüge auswählt, kehrt er zurück und nutzt diese Quellen an Bildmaterial für weitere Kompositionen. Mit akribischer Genauigkeit sucht Kubitzke Bilderschnipsel zusammen, die teils aus den eigenen Fotografien, teils aus Tageszeitungen, Magazinen, Flyern und Fundmaterial bestehen und verbindet diese in seinen Collagen – die mitunter auch im Dialog zu einzelnen Fotografien gedacht sind.
In seinen teils sehr großformatigen Bildern entwickelt Kubitzke eine malerisch virtuose Umgangsweise mit seinen verschiedenen Bildmedien und erschafft raumgreifende Einblicke in die imaginierten Stadtwelten. Immer wieder sind die Bilder auch von abstrakten Elementen durchzogen, Farbflächen und strukturierte Felder lösen die fotografischen Elemente auf oder binden sie in Farbräume ein.
Die Fotoserien von Mark Kubitzke zeigen einen eigenständigen Blickduktus; meist spontan wirkende Aperçus verdichten sich im Moment des angehaltenen Blicks zu fast ikonischen Bildern eines aktiven, dynamischen Stadtlebens. Die Kompositionen der Fotografien zeigen sich erstaunlicherweise als ähnlich sichere Bildfindungen, wie die lange erarbeiteten Kompositionen der Collagen und Bilder.
Die Arbeit von Mark Kubitzke hat aus verschiedenen Gründen wenig Beachtung gefunden. Sei es der sich kaum um Aufmerksamkeit heischenden Persönlichkeit des Künstlers geschuldet, sei es aufgrund der Mechanismen und Vorlieben eines Kunstmarktes, der sich an anderen Themen oder schon etablierteren Künstler/innen orientiert; es ist Mark Kubitzke nicht gelungen eine dem kontinuierlich wachsenden und sich vertiefenden Werk angemessene Öffentlichkeit zu bekommen. Der Vielschichtigkeit und Intensität dieses Werks möchte sich diese Ausstellung in Auszügen annähern.
Im vergangenen Jahr hat Mark Kubitzke (gemeinsam mit Ulf Erdmann Ziegler) zwei Bücher im Berliner Verlag SuKultur herausgegeben, „Mit Tomsky über Grenzen“ und „In Las Vegas“, die in der Ausstellung ausliegen.
Aus Neumünster in Schleswig Holstein stammend, lebte und arbeitete Mark Kubitzke fast 30 Jahre lang in Berlin. An der HdK in den achtziger Jahren in der Klasse Walter Stöhrer ausgebildet, bezog er kurz nach seiner Studienzeit ein Atelier in der Gerichtstrasse im Berliner Wedding, in dem er mit seiner riesigen, wohlsortierten Plattensammlung und zuletzt seiner Katze Phoebe wohnte. Mark Kubitzke ist am Sonntag, den 31. Oktober 2011 in Berlin gestorben. Diese Ausstellung, deren Vorbereitungen noch von Mark Kubitzke begleitet wurden, entstand als Projekt in Zusammenarbeit seiner Freunde und Wegbegleiter: Katharina Hohmann, Sigrid Schulze, Daniela Pukropski, Christiane ten Hoevel, Anja Brendle, Martin Bildau, Sabine Lachmund, Fritz von Klinggräff und vielen anderen mehr.
Text : Katharina Hohmann
Mit freundlicher Unterstützung von PILSNER URQUELL
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Sie sind herzlich eingeladen! You are cordially invited!
FLUXED UP
Performances and exhibition take place within the framework of the conference FLUXUS TODAY, talking place in Akademie der Künste, Hanseatenweg, 21 and 22 October 2011.
Kuratiert von / curated by: Petra Stegmann
Weitere Informationen unter: For further information:
www.thelunaticsareontheloose.tumblr.com
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RECENT ARTISTS’ STATEMENTS
ERIC ANDERSEN | COPENHAGEN
BEN PATTERSON | WIESBADEN
BRING HAMMER AND NAILS.
Poor Fluxus,…its very success sowed the seeds for its degeneration. What began as a radically experimental, free-wheeling, undefinable and un-named mix – an open exploratory spirit, rather than a defined genre of marketable goods – has become the victim of vested interests, jealousies and dogmatic „turf wars“ about „what is“ and „who owns“ the REAL definition of Fluxus. And only with a REAL definition can Fluxus be neatly catalogued, exhibited in a museum, capsulized in a chapter of art history and/or assigned values (cultural or monetary)…in other words, „be institutionalized“.
So, what is my problem with a REAL definition of Fluxus? Simply, the act of defining already set limits on any quest of exploration or experimentation…quests that have been the life-blood of Fluxus – past, present and future. It stiffles experimentation with invisible threats of exclusion. Explorations leading in new directions might not pass an „institutionally defined“ test of what is or is not Fluxus. In the end „institutionalized Fluxus“ leads directly to „fossilized Fluxus“.
So, let us celebrate this endangered creature, called Fluxus, by hammering in the final nails, closing the chapter on definitions and opening/fluxing our minds to those new territories still waiting to be explored. The spirit of Fluxus existed long before G.M. and 1962. Now, it is our duty to get out of the way and let this lively spirit go about its business for a few more eons.
Ben Patterson
WILLEM DE RIDDER | AMSTERDAM
TAMAS ST.TURBA (SUPERINTENDENT OF IPUT) | BUDAPEST
Sections:
192 countries sent only 90 873 delegates, because the NATO could not afford more sponsoring this year. (Ben Vautier was not invited.) 198 400 Events, Actions, Occurrences, and Happenings were done during 6 days in the Olympic St.Adion of Fluxers and the Fluxus Glory Museum of Heaven and different venues (streets, apartments, churches, schools, factories, offices, in the nature, etc.) simultaneously, the 7th day was the Luxus St.Rike Day.
Brasil and Angola want to limit the quota of performing Emmett Williams’ and Eric Andersen’s scores.
(Compiled by IPUT, Tamas St.Turba)
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Mit freundlicher Unterstützung von PILSNER URQUELL
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Mit freundlicher Unterstützung von PILSNER URQUELL
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Mit freundlicher Unterstützung von PILSNER URQUELL
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Insite Out – Eine Raumarbeit von Carla Mercedes Hihn
kuratiert von Stéphane Bauer
Von außen immer einsehbar.
Von innen: Do/Fr/Sa 16-19Uhr
18. März um 19:00 – 07. April
SCHAU FENSTER
Schauraum für Kunst
Lobeckstr.30-35
U8 – Moritzplatz
Berlin-Kreuzberg
Stadtstrukturen – Stadtansichten – Natur und Urbanität: Das sind die Themen, denen sich Carla-Mercedes Hihn mit Installationen und Zeichnungen widmet. Die Künstlerin hat für die lange Fensterfront und vitrinenartige Galerie SCHAU FENSTER eine raumgreifende Arbeit aus Zeichnungen, Folien und Applikationen entwickelt, die eine mehrdimensionale und besondere Raumsituation schafft. Vielschichtigkeit erzeugt sie auch durch den Einsatz variierender Medien: Fotografien unterschiedlichster Orte verbinden sich mit freier Grafik. Carla Mercedes Hihn, geboren 1981 in Hermannstadt (Rumänien), hat in Berlin an der Universität der Künste bei Prof. Burkhard Held studiert und 2008 als Meisterschülerin abgeschlossen. Sie ist zur Zeit Stipendiatin der Karl-Hofer-Gesellschaft und hat dort ihr Atelier (www.carla-mercedes.de).
Stéphane Bauer ist Leiter des Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Seit September 2010 bespielt Jan Kage (Rapper, Kurator, Moderator bei Motor FM und Veranstalter der legendären Party Arty) den langezogenen Raum SCHAU FENSTER beim Aqua Quaré in der Kreuzberger Lobeckstraße mit wechselnden Ausstellungen. Kage lädt Kuratoren ein und zeigt mit ihnen im monatlichen Wechsel aktuelle Positionen zeitgenössischer Kunst.
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